Eutin

Wir machen mit

Willkommen bei den Parents For Future Eutin

 

Wir sind eine Gruppe von Eltern, Großeltern und anderen erwachsenen Menschen, die in Solidarität zur Fridays For Future Bewegung stehen. Unser Ziel ist es, die jungen Menschen in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik zu unterstützen. Die Gruppe ist offen für ALLE erwachsenen Unterstützer*innen – ob sie nun selbst Kinder haben oder nicht.

 

 

Was bisher geschah - Fotoalbum - Schriftverkehr -

Forderungen der Fridays for future Gruppe an die Stadt Eutin

 

Demo 20.09.2019
Foto: Hauke Hille

 

Parents for future Ostholstein gegründet!

Jetzt können sich alle klimabewussten Bürger Ostholsteins beteiligen.

Für den Kreis bewegen uns einige andere Themen, darum laden wie alle, die sich Sorgen um das Klima in Ostholstein machen ein. Die CO2 Emission in OH ist über dem Bundesdurchschnitt, es muss dringend etwas getan werden.

Die Treffen sind zusammen mit der Ortsgruppe Eutin.

 

Die Atlanten der Heinrich Böll Stiftung

Diese Atlanten vermitteln Wissen in besonders kompakter und anschaulicher Form.

Plastik-, Energie-, Konzern- Fleisch-, Meeres-, Insekten- und Mobilitätsatlas,

Hier finden Sie bisherige Ausgaben zum Download und die zugehörigen Online-Dossiers mit Beiträgen, Infografiken, Videos und Podcasts.

https://www.boell.de/de/die-atlanten-der-heinrich-boell-stiftung

 

Veranstaltungen

23. Januuar 2020 | 19 Uhr

1. Klimastammtisch der Parents for Future

in der Mühle

Jeder ist willkommen!

Infos

4. März 2020 | 10-15 Uhr

DIALOGFORUM  KLIMA & NACHHALTIKEIT  POLITIK * SCHULE * WISSENSCHAFT

Taten warten! modern workplace factory Kiel Boschstraße 5, Kiel

Infos

Parents for future -Treffen

Jeden ersten Montag im Monat 16:30 Uhr
(Neue Anfangszeit !)

Im Haus der Begegnung, Am Schlehenbusch 8, 23701 Eutin

02.12.2019 - 06.01.2020 - 03.02.2020

Infos

Protokolle

Treffen 02.12.2019

Treffen 06.01.2020

Gemeinsames Treffen FFF & PFF 11.01.2020

Erreichbarkeit

Wir sind bei Facebook

Außerdem erreicht Ihr uns per Email: eutin@parentsforfuture.de

 

Interessante Links

fridaysforfuture

artistsforfuture

scientists4future

studentsforfuture

bundesweites-oekumenisches-netzwerk-klimagerechtigkeit

entrepreneurs4future

psychologistsforfuture

sueddeutsche.de - fridays for future - die welt steht auf

Was kannst du fürs Klima tun?

Wir haben Tipps zusammengestellt, wie du als Privatperson deinen CO2 Fußabdruck verbessern kannst. Kleinigkeiten, an die man enfach noch nicht gedacht hat. Gerne kannst du uns auch deine eigenen Tipps zukommen lassen.

 

Einfach mal ohne Auto

Für viele Strecken kann man das Fahrrad oder den ÖPNV nutzen. Zu Fuß ist man auf kurzen Stercken oft schneller als mit dem Auto.

Im Inland mit der Bahn

Verzichte bei Inlandsreisen auf Flüge und fahre stattdessen mit der Bahn.

Regional und saisonal kaufen

Du kannst Deinen eigenen C02-Fußabdruck durch die Ernährung deutlich beeinflussen. Kaufe saisonale und regionale (Bio-)Produkte, möglichst fleischreduziert, vegetarisch oder vegan.

Im Haushalt Strom sparen

Lösche das Licht, wenn du einen Raum veläßt,
koche immer mit Topfdeckel (wenn den nicht gerade Deine Kinder zum Lärmen mit auf die Demo genommen haben),
verzichte auf Vorwäsche,
rüste Beleuchtung auf Energiesparleuchten und LED-Lampen um,
achte beim Kauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse,
je höher sie ist, desto mehr Strom wird gespart,
schalte Stand-by-Geräte ab,
taue Gefrierschränke regelmäßig ab,
schalte beim Kochen die Herdplatte schon vor dem Ende der Garzeit ab,
koche mit  "Nachhitze" zu Ende,
benutze Waschmaschinen und Geschirrspüler nur mit voller Beladung.

Im Haushalt Heizenergie sparen

Ziehe einen Pullover an, statt die Heizung höher zu drehen,
lüfte stoßweise und nicht dauerhaft auf Kippstellung.

 

 

Musik und Filme, CDs und DVDs kaufen oder besser noch ausleihen.

Derzeit gehen 10% des produzierten Stroms weltweit ins Internet. Davon 60% wiederum fürs streamen. Die Server von Amazon, Netflix und Co. Stehen in den USA oder Kanada, dort kommt die Energie meist noch aus Kohle- oder Atomkraft.

Die Kreisbibliothek kostet höchstens 16,00 € im Jahr - Preise

Raus aus dem Konsumzwang

Klimaschutz kann sogar Geld sparen! Nutze deine Kleidung und viele andere Dinge einfach länger oder versuche sie zu reparieren. Auf Flohmärkten oder second hand gibt es viele gute, gebrauchte Dinge zum Schnäppchenpreis.

Die schönsten Tage im Jahr

Auch beim Urlaub kannst du gegen eine Flugreisen oder Kreuzfahren entscheiden und einen sinnvollen Beitrag fürs Klima leisten. Deutschland ist so schön! Ist ein Flug nicht zu vermeiden, gibt es Möglichkeiten diesen zu kompensieren - www.atmosfair.de

Im Internet suchen und Bäume pflanzen - Ecosia

Nutze den Browser Ecosia zur suche und unterstütze durch die Nutzung weltweite Klimaschutzprojekte - www.ecosia.org

Kein Plastik und Mikroplastik

Zum Einkaufen direkt eine Tasche mitnehmen, statt eine Plastiktüte zu kaufen verringert das Palstikaufkommen. Achte auf Mehrwegverpackungen.

Microplastik steckt in Putzmitteln,Kosmetik und Zahnpasta, schau genau hin.

Zu Ökostrom wechseln

Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter hilft raus aus der Kohle und verbessert das Klima. So können wir die Industrie zum Umdenken bewegen. Tipps und Idee findest du unter - ParentsForFuture - Stromanbieterwechsel.

Klimaschutz steckt auch im Geld

Viele nachhaltige Kreditinstitute, führen ihre Geschäfte nach sozialen und ökologischen Aspekten durch. Informationen findest du hier https://utopia.de/ratgeber/alternative-gruene-bank/

Selbst aktiv werden und mach mit!

Du kannst etwas bewegen! Komm zu den Demonstrationen von Fridays For Future und Parents For Future oder zu unserer Gruppe. Termine findest Du oben rechts.

Weiterführende Infos/Links

Demo 20.09.2019
Foto: Hauke Hille

Statement von PFF am 29.11.19, von Angelika de Oliveira Gloria

Fridays for Future – was eine Stockholmer Schülerin begonnen hat, ist nun eine weltweite Bewegung. Längst ist es keine reine Veranstaltung von Kindern und Jugendlichen mehr: Sie wird getragen von allen Generationen. Auch in Eutin.  - Lesen Sie mehr!

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ihr seid Teil einer riesigen Bewegung.  Ihr habt mutig und aktiv schon viel bewegt. Bitte, macht weiter!

Wir, die Ortsgruppe Parents for Future Eutin-bekunden hiermit, dass wir die Bewegung Fridays for Future unterstützen.  - Lesen Sie mehr!

 

Klimagipfel 2019

Wissenschaftler warnen, Jugendliche gehen auf die Straße aber die Politik tut wieder nichts! Keine konkreten Aussagen, die Klimakonferenz in Madrid hat wieder nur schwache Ergebnisse gebracht. Wenn viele Länder nur an sich denken, müssen jetzt die handeln, die wirklich etwas wollen. Das scheinen ja zur Zeit nur die Jugendlichen von Fridays for future zu sein und die vielen future-Gruppen, die sich rundherum gegründet haben.

Betrug an den Menschen in aller Welt

„Die Beschlusstexte sind völlig inakzeptabel“ sagte Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan in Madrid. Denn die chilenische Präsidentschaft Konferenz lässt zu, dass speziell die USA, Brasilien, Australien und Japan das Pariser Klimaabkommen auseinandernehmen anstatt es  zu schützen. Die Formulierungen werfen die Welt um Jahre zurück, man muss jetzt die Herausforderungen des Klimawandels annehmen und bewältigen.

Es gibt kein Bekenntnis zu einer Steigerung des Klimaschutzes.

Die Wissenschaftlerorganisation Union of Concerned Scientists, die Hilfsorganisation Action Aid, die Klimareferentin von Brot für die Welt und die Umweltschutzorganisation Germanwatch bezeichneten den Beschlusstext als ungerecht unmoralisch und katastrophal. Treibhausgasverursachende reiche Länder müssen endlich auf den Ruf der Jugend in aller Welt hören. Die dort enthaltenen Formulierungen werfen die Welt um Jahre zurück.

Ablasshandel für Klimaverschmutzer

Deutschland und etliche weitere Staaten forderten Mindeststandards für den
internationalen Handel mit Klimaschutzgutschriften und ein Nutzungsverbot alter
Gutschriften. Die internationale Zusammenarbeit soll Ländern die Möglichkeit geben, im Ausland finanzierte Maßnahmen zur CO2-Minderung sich selbst anzurechnen. Deutschland könnte Solarkraft in einem Entwicklungsland finanzieren und sich die Emissionseinsparung gutschreiben lassen, übererfüllte Ziele können als Gutschriften verkauft werden. So können sich die Dreckschleuderländer freikaufen. „Ich mache weniger Dreck, dafür darfst Du mehr, wenn Du bezahlst.“

Wieder vertagt

41 Stunden später als geplant endete der Gipfel. Vieles stand schon vor einem Jahr beim Klimagipfel in Polen auf der Tagesordnung und wieder konnte man sich nicht einigen. Die Verhandlungen auf den nächsten Gipfel 2020 verschoben. Vertane Zeit, Das Klima kann man nicht vertagen, es muss jetzt gehandelt werden.

 

 

Am Rande des Klimagipfels

Klimafreundliche Investoren.

631 Großinvestoren verlangten das Aus für alle Kohlekraftwerke und eine schnelle CO2-Bepreisung in einem Appell an die Staats- und Regierungschefs der Welt.
Ohne das große Geld geht es nicht, fast 200 europäischen Großanleger, die sich als
Institutional Investors Group on Climate zusammenschlossen sprechen sich aktiv für einen strengeren Klimaschutz aus. In einem Interview mit dem Spiegel online erklärte die Chefin der Gruppe Stephanie Pfeifer, warum diese großen Investoren stärker auf den Klimaschutz setzen.

Den meisten geht es natürlich um ihre eigenen Finanzen, der Klimawandel sorgt für
unvorhersehbare Risiken und bedroht das Wirtschaftswachstum. Immer höhere
Schadenszahlungen für Naturkatastrophen müssten Versicherungskonzern leisten,
Klimawandel kann dauerhaft Wachstum schaffen. Bei einer emissionsarmen Weltwirtschaft entstehen unzählige Geschäftschancen.

Das Ganze Interview

Eine künstliche Windpark-Insel vor Dänemark

Dänemark, will bis 2030 Treibhausgasemissionen um 70 Prozent zu verringern und bis 2050 klimaneutral sein. Eine künstliche Insel mit riesigen Hochsee-Windparks soll erneuerbaren Strom im großen Stil erzeugen und die Energie zu speichern. Eine Spitzenleistung von 10 Gigawatt soll erreicht werden. Energieminister Dan Jørgensen versprach dieses am Rande der Weltklimakonferenz in Madrid. 200 bis 300 Milliarden dänische Kronen wird das Projekt kosten. Es soll schon vor 2030 in Betrieb gehen.
Die Dänen möchten auch ausländische Geldgeber und Partner mit ins Boot holen, beispielsweise den Windanlagenbauer Siemens Gamesa.

Bericht in der TAZ

Deutsch
Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen Ortsgruppen Homepage