+++ P4F NEWS +++


 

adventskalender+++ Adventskalender zum Ausdrucken und Verschenken oder Behalten :-)

[30.11.2021]

Auch dieses Jahr gibt es wieder unseren schönen Adventskalender zum Ausdrucken! Bis zum 24.12. findet Ihr in diesem Adventskalender viele schöne Ideen und Tipps zur Weihnachtszeit.

Einfach beidseitig ausdrucken, ausschneiden und zum Beispiel an eine schöne Schnur hängen oder am Regal befestigen. So entsteht schnell in der Wohnung eine hübsche Deko, die gleichzeitig viele nachhaltige Ideen verbirgt. Jeden Tag könnt Ihr dann ein Bild abnehmen und Euch von den Tipps und Anregungen, die auf der Rückseite des jeweiligen Kalenderblatts sind, inspirieren lassen und umsetzen. Viel Spaß dabei!

zum Adventskalender

Beitrag: Social Media AG

 


 

Petition abgelehnt+++ Pressemitteilung Parents for Future Germany vom 29.11.21

[29.11.2021]

Petitionsausschuss lehnt Petition zum Klimaschutzgesetz ab

Parents for Future Petitionsverfahren nach über zwei Jahren abgeschlossen - Jetzt ist die neue Bundesregierung am Zug
 

zur Pressemitteilung ...

 

Beitrag: Presse AG

 


 

luetzibleibt+++ Nikolaus-Aktion für die Aktivisti in Lützerath

 

[29.11.2021]

Durch Lützerath verläuft die 1,5-Grad-Grenze im Braunkohle-Revier. Momentan sind ca. 50-100 mutige Aktivisti Gäste von Eckardt Heukamp, dem "letzten Bauern in Lützerath" und schützen diese Grenze vor einem Abbaggern durch RWE.

Für sie und Eckardt ist es sicher super motivierend, wenn wir als Klimagerechtigkeitsbewegung und besonders als Parents unsere breite Unterstützung zeigen und ihnen zu Nikolaus einige Wünsche von ihrer Wunschliste erfüllen. Zusätzlich sind bestimmt auch vegane Leckereien Kraft gebend.

Mehr Infos

Beitrag: Holger, AG Website-Redaktion

 


 

eiffelturm+++ Der Eiffelturm als Symbol für die Paris-Ziele

[27.11.2021]

Am 12.12.2015 haben fast 200 Staaten das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet. Aus diesem Anlass rufen wir, Parents for Future Germany, den ersten bundesweiten „Eiffelturmtag“ aus:

Am Samstag, 11.12.2021, soll in vielen Fußgängerzonen Deutschlands ein Eiffelturm "brennen". Zugleich übergeben wir an Abgeordnete des Bundestages selbst gebastelte Eiffeltürme und fordern, mit ihrem Mandat für die Einhaltung des 1,5-Grad-Limits zu sorgen. Seid dabei! Mehr Infos

Beitrag: Bettina, Team Eiffelturmtag

 


 


 

buch+++ Buchverlosungen der Klimabuchmesse

[27.11.2021]

Zur Weihnachtszeit verlost @Klimabuchmesse spannende Klimabücher. Jeden Adventssonntag, Nikolaus, am 1. & 2. Weihnachtstag sowie Neujahr könnt Ihr Titel für Erwachsene und für Kinder gewinnen.

Am 28.11. geht’s los mit dem Buch „Unser Haus steht längst in Flammen“ (Vanessa Nakate) und der Frage: Warum muss Afrikas Stimme in der Klimakrise mehr gehört werden?

Teilnehmen könnt Ihr über Euren Twitter- oder Instagram-Account. Geht dafür ab Sonntag (1.Advent) auf den Account @klimabuchmesse und schaut nach dem Post/Tweet mit der aktuellen Buchverlosung, like ihn und beantwortet in den Kommentaren darunter die Frage des jeweiligen Tages bis 23:59 Uhr.

Danke an alle Verlage, die uns Verlosungsexemplare zur Verfügung stellen!

zu den Teilnahmebedingungen

Beitrag: Social Media AG

 


 

oeffis+++ Das falsche Signal

[26.11.2021]

Wir brauchen auch eine Verkehrswende, wenn wir das 1,5 Grad Limit nicht verfehlen wollen. Der Sektor Verkehr ist nach Industrie und Energie einer der wichtigsten Quellen unserer viel zu hohen CO2 Emissionen. Daher müssen auch hier effektive Konzepte greifen, damit die :Emissionen schnell sinken. Mobilität mit Bahn und öffentlichen Nahverkehr - als wichtige Stellschraube - gilt es zu stärken.
Und passiert das? Eher nicht: Millionen Menschen, die den Nahverkehr nutzen, müssen sich auf höhere Kosten für Fahrten mit Bussen und Bahnen einstellen – teilweise bis zu 5,5% Erhöhungen wurden nun zum Jahreswechsel angekündigt. Die Aufschläge der Verkehrsverbünde fallen zwar regional unterschiedlich aus und die höheren Preise, die der allgemeinen Teuerung (hier vor allem höhere Sprit- und Strompreisen) angelastet werden, werden wohl auch nur zum Teil an die Fahrgäste weitergegeben. Dennoch unverständlich, denn in diesen Zeiten sollten eigentlich alle Signale darauf stehen, dass die Angebote von Bahn und Bus besser und günstiger werden, damit sie mehr genutzt werden – und z.B. nicht wieder das Auto die vermeintlich günstigere Alternative ist oder der Flug nun noch günstiger erscheint als die Bahn – denn auch im Fernverkehr sollen die Kosten steigen.
Modelle, in denen z.B. der Nahverkehr umsonst oder Jahrestickets zu geringen Preisen angeboten wurden, gibt es mittlerweile europaweit. Wie eine klima- und ökologische vernünftige Strategie hier aussehen muss, muss sicher noch weiter erarbeitet werden und auch regionale Infrastruktur einbeziehen. Dass sie aber nicht in der Erhöhung der Preise liegen kann und damit auch soziale Ungerechtigkeiten weiter verschärft, ist für uns jedoch klar. Wir brauchen eine klima-, umwelt- und sozialgerechte Verkehrswende. Jetzt!

[1] [2] [3]

Beitrag: Social Media AG

 


 

greenfriday+++ Weg mit dem Black Friday - her mit dem Green Friday!

[25.11.2021]

Brauchen wir wirklich noch diese Rabatt- und Konsumschlacht, die längst nicht mehr zeitgemäß ist? Zudem angesichts der Tatsache, dass die meisten Produkte unter prekären Verhältnissen, Ausbeutung und fehlender Nachhaltigkeit hergestellt werden? Definitiv nicht!

In Zeiten der Klimakrise und notwendiger Klimagerechtigkeit brauchen wir keinen Tag, an dem sowieso schon zu billige Güter noch billiger werden, um damit ein Wachstum anzukurbeln, das Reiche noch reicher und Arme noch ärmer macht.

Wie wäre es, wenn wir stattdessen einen grünen Freitag oder gar eine grüne Woche zelebrieren? Diese Zeit könnten wir nutzen, um zu schauen, welche Alternativen es zum wachstumsorientierten Konsum gibt. Wir könnten Sachen tauschen oder in Secondhand-Läden kaufen. Wir könnten an dem Tag aber auch Kleidung spenden, die wir nicht mehr brauchen. Und natürlich könnten wir uns an diesem Tag ganz bewusst Zeit für uns selbst oder unsere Freund*innen zu nehmen.

Lasst uns diesen Freitag zum Grünen Freitag machen!

Beitrag: Social Media AG

 


 

genug-gewartet+++ Spendenaufruf: Dezember-Edition unseres Klimamagazins "Genug Gewartet"

[22.11.2021]

Die zweite Auflage unseres Klimamagazins "Genug Gewartet" geht in den Druck! Mit Euren Spenden für die 1. Ausgabe habt Ihr einen tollen Beitrag dazu geleistet, ein Weiter-So-Regime abzuwählen. Mit einer Auflage von über 65.000 Stück konnten wir die erste Ausgabe der Zeitschrift in vielen Wartebereichen, z.B. bei Ärzt*innen und Friseur*innen, auslegen und so mehr Menschen für den Schutz unserer Lebensgrundlage begeistern und zum Umdenken bewegen. Wartebereiche sind besonders effektiv, da Zeitschriften an Ort und Stelle verbleiben, mehrmals gelesen werden und so viele Menschen erreichen!

Nun braucht unsere Dezember-Ausgabe Eure Unterstützung! Denn auch im nächsten Jahr stehen vier Landtagswahlen an, die wir zu Klimawahlen machen wollen.

Jeder Euro hilft, in einem Wartebereich die Zeitung auszulegen. Schaffen wir es wieder, so viele Zeitschriften zu drucken, zu verteilen und damit dazu beizutragen, das die nächsten Wahlen zu Klimagerechtigkeitswahlen werden? Nur mit Eurer Unterstützung! Daher spendet bitte unter parentsforfuture.de/genug-gewartet!

Beitrag: GP4F / Social Media AG

 


 

pcs+++ Wandel fängt mit Bildung an!

[21.11.2021]

Und deshalb geht sie in die nächste Runde - die Public Climate School. Vom 22.-26. November bieten Euch die Studierenden der ForFuture-Bewegung wieder täglich ein digitales Bildungsprogramm. Nutzt dieses Angebot zur Klimabildung und gebt die Info auch an Euer Umfeld weiter.

Alle Infos gibt es unter publicclimateschool.de

 

Beitrag: Social Media AG

 


 

klimakit+++ Neues von Kit Klimamonster

[19.11.2021]

Heute beginnen bei Kit Klimamonster tolle Aktionen! Schaut unbedingt rein: https://www.klima-kit.de/aktionen/
Heute ist der bundesweite Vorlesetag, der zum 18. Mal stattfindet. Hierfür stellt Kit heute das neue Buch von Gerda Raith vor: ‚Das ist auch meine Welt! Wie können wir sie besser machen?‘ Gerda Raith ist namhafte Illustratorin & Buchautorin und langjährig aktiv für Klima- & Umweltschutz.

Es gibt aber noch mehr zu entdecken. Hier schon unsere kleine Vorschau:

Im Dezember gibt es nachhaltige Weihnachtstipps mit Kit und seinen Freund*innen: Zeit statt Zeug, grüne Illumination, vegane Leckereien, Basteln, basteln, basteln, nachhaltiger Spaß!

Im Januar kooperiert Kit mit Kiki Karotte und seinem Möhrchenheft. Praktische Hausaufgabenhefte mit nachhaltigem Mehrwert. Denn Klimaschutz ist kinderleicht!

Neugierig geworden? Dann schnell mal die Seite aufrufen!

Beitrag: Team Kit Klimamonster / Social Media AG

 


 

AFF+++ Offener Brief des Architects for Future Deutschland e.V.

[18.11.2021]

Architecs for Future Deutschland e.V. hat einen offenen Brief an die Koaltionsverhandelnden und Abgeordneten geschrieben. In dem Brief fordern sie, dass ein eigenständiges Bauministerium in die Koalitionsverhandlungen mit aufgenommen wird.
Der Bau- und Gebäudesektor ist mit 40% der CO2-Emissionen der größte Klimakiller weltweit. Aber nicht nur das, sondern auch mehr als die Hälfte des Abfalls stammt aus der Baubranche. 90% der mineralischen, nicht nachwachsenden Rohstoffe werden im Bausektor verbraucht und jeden Tag werden allein in Deutschland 60 Hektar Boden versiegelt.
Dies bedeutet, dass die Baubranche eine entscheidende Bedeutung für Klima-, Ressourcen-, Umwelt- und Energiefragen hat. Die Beantwortung dieser globalen und kommunalen Fragen ist nur mit einem eigenständigen Bauministerium möglich.
Nach der Einrichtung des Ministeriums fordert Architects for Future dann die Umsetzung eines 100 Tage - 10 Punkte – Plans.
Denn ökologische und soziale Nachhaltigkeit dürfen kein freiwilliger Zusatz mehr sein, „sondern müssen Grundlage jeder politischen Entscheidung, jedes Gesetzesbeschlusses und jeder Ausschreibung sein“.

Quelle: Offener Brief Koalitionsverhandlungen von Architects for Future

Beitrag: Social Media AG

 


 

nonuke+++ Atomenergie ist keine Lösung für die Klimakrise!

[17.11.2021]

Mitten in der Klimakrise bewirbt die Atomlobby Atomkraft als angeblich einfache Lösung für das Klimaproblem. Auch in den Kommentaren unserer SocialMedia-Accounts tauchen seit Monaten immer mehr Troll-Accounts auf, die Atomkraft als Allheilmittel anpreisen.

All den Lobbygruppen sagen wir ganz klar: Eine gerechte und für alle Menschen lebenswerte Zukunft ist nur ohne Atomkraft möglich.

Die Gründe dafür sind für uns u.a.:
- Die Nutzung der Atomenergie führt immer zu radioaktivem Müll, der über tausende von Jahren sicher gelagert werden muss und daher ein unkalkulierbares Risiko für künftige Generationen darstellt.
- Eine rein "zivile" Atomkraft gibt es nicht – Atomenergie birgt immer die Gefahr der militärischen Nutzung.
- Die Erzeugung von Strom aus Atomenergie ist eine zentralisierte Form der Energiebereitstellung und steht damit im Widerspruch zu einer echten demokratischen Perspektive hinsichtlich Stromproduktion, -verteilung und -verbrauch.
- Gelder, die jetzt zur Subventionierung der Atomkraft genutzt werden, fehlen beim notwendigen Übergang zu einer nachhaltigen, erneuerbaren Stromerzeugung, wodurch die Klimakrise weiter verschärft wird.
- Strom aus Atomenergie ist zudem teuer und die eventuelle Errichtung von Atomkraftwerken würde viel zu lange dauern, als dass hiermit ein rechtzeitiges Aufhalten der Klimakrise möglich wäre.

Die Atomkraft steht somit beispielhaft für fundamentale Ungerechtigkeiten, auf denen Gesellschaften weltweit aufgebaut sind. Deshalb sprechen wir uns gegen die weitere Nutzung der Atomkraft aus und unterstützen auch die weltweite Kampagne Don‘t Nuke the Climate! Mehr dazu:
https://dont-nuke-the-climate.org

Quellen: [1] [2]

Beitrag: Social Media AG

 


 

aftercop+++ COP26: Außer Spesen nicht viel gewesen?!

[16.11.2021]

Ganz ehrlich: Habt Ihr tatsächlich erwartet, dass die Politiker*innen der Welt 2 Wochen lang verhandeln und dann Vereinbarungen entstehen, mit denen die Klimakatastrophe verhindert wird? Waren wir so naiv zu glauben, die mit am Verhandlungstisch sitzende fossile Wirtschaft würde es zulassen, dass ihr erfolgreiches Geschäftsmodell von der Politik abgeschafft wird, nur um so etwas wie "Klimagerechtigkeit" zu etablieren?

Unter uns: Wir hatten schon die Hoffnung, es würden in Glasgow endlich konkrete Maßnahmen formuliert, Regeln für deren Umsetzung vereinbart und Prozesse auch zur Unterstützung der Länder im globalen Süden in Gang gebracht werden.

Und ja, es wurde bekundet, dass man aus der Kohle aussteigen wolle. Eine Chance ist zudem die Zusammenarbeit mit Südafrika, wo die EU, einige Mitgliedsländer, darunter Deutschland, die USA und Großbritannien, das Land beim Kohleausstieg unterstützen wollen. Auch die Methan-Initiative von EU und USA, in der 80 Länder den Methanausstoß vor allem durch das Abdichten von Lecks in den Pipelines reduzieren wollen, ist beachtenswert. Gerade die letztgenannte Initiative könnte sogar erfolgreich sein, ist damit doch - rein wirtschaftlich betrachtet - eine Steigerung der Profite möglich. Und auch die Wälder wollen wenigstens 100 Länder jetzt systematischer erhalten.

Dennoch blieben die meisten Ankündigungen im Ungefähren. Der Ausstieg aus der Kohle etwa wurde im letzten Moment noch weichgespült und von "phase out" in "phase down" umformuliert. Keiner der Beschlüsse ist so verbindlich, dass er eingeklagt werden könnte. Solange also die Vereinbarungen von Glasgow nicht in bindende nationale Klimaschutzgesetze überführt werden, war die COP26 rückblickend nichts anderes als ein Zelebrieren des politischen Unvermögens hinsichtlich der Bewältigung der Klimakrise.

Was wir daraus lernen: Wir müssen weiter laut bleiben - und unbequem!

[1]

Beitrag: Social Media AG

 


 

NL+++ Der neue P4F-Newsletter (November-Ausgabe) ist erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

[16.11.2021]

Euch erwarten wieder spannende, wissenswerte und motivierende Inhalte. Freut Euch auf diese bunte Mischung:

+++ FFF: 100-Tage-Forderungen +++ EU: Greenwashing von Öl und Gas +++ Bundesweite Aktionen zum Eiffelturmtag +++ Wattbewerb wird ausgeweitet +++ EU-Transparenzregister: AG-Vorstellung und CO2-Initiative der EU +++ Lützerath: Reportage von der 1,5-Grad-Grenze +++ Ökozid: Manifest & Veranstaltungen +++ K3-Preis für „Unser 2035“ +++ Kit Klimamonster: Was gibt‘s Neues? +++ Neues aus den AGs +++ Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und die Stiftung Merkator: Ideenwettbewerb +++ UNO-Rede eines Dinosauriers +++ Netzperlen: Arktis +++ neue Rubrik "Klima-Telegramm"

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Beitrag: AG Newsletter

 


 

2022+++ Klimaschutz-Index 2022

[12.11.2021]

Zeitgleich zur UN- und Klimakonferenz in Glasgow veröffentlichen die Umweltorganisationen Germanwatch und NewClimateInstitute ihren Klimaschutz-Index 2022. In diesem werden 64 Länder in den Bereichen Treibhausgasemissionen, Erneuerbare Energien, Energieverbrauch und Klimapolitik miteinander verglichen. Daneben wird bei den analysierten Staaten auch geschaut, ob die Länder mit ihrem aktuellen Status und ihren zukünftigen Zielen auf dem richtigen Weg sind, das globale Ziel des Pariser Klima-Abkommens zu erreichen.  

Kein Land erreicht in dem Ranking die ersten drei Plätze, denn kein Land hat eine Klimapolitik, die ausreicht, um die globale Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen. Drei Länder aus Skandinavien (Dänemark, Schweden und Norwegen) sind jedoch dem 1,5 Grad-Ziel schon recht nahe und finden sich auf den Rängen 4 bis 6 wieder. Vier weitere europäische Länder befinden sich unter den oberen Plätzen, darunter auch Deutschland auf Platz 13. Das Aufsteigen Deutschlands hat wohl vor allem mit Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 24. März 2021 zu tun, laut dem die Klimapolitik die Freiheitsrechte junger Menschen einschränkt. Danach wurde das deutsche Klimaziel erhöht. Jedoch hat die Politik, laut Mitautor Jan Burck von Germanwatch, noch keine ausreichenden Antworten dafür, wie Deutschland die Klimaziele tatsächlich erreichen will.
Auch am anderen Ende der Tabelle befinden sich europäische Staaten mit sehr niedrigen Indexwerten und ohne Plan für die Klimaziele wie Slowenien, Tschechien, Polen und Ungarn.
Weltweit schaffen es Länder wie Marokko, Chile und Indien in die vorderen Ränge, während Länder wie die USA, Russland, Australien und Saudi Arabien schlecht abschneiden, da sie zu wenig unternehmen, um die Emissionen zu senken.

Autor Professor Nikals Höhne vom NewClimateInstitut sagt zu dem Ergebnis: „Unser Index zeigt auch, dass das Wettrennen zu Null Treibhausgasemissionen begonnen hat. Ob Deutschland da zur Spitzengruppe vorstoßen kann, muss sich noch zeigen.“

Quellen: COP26 in Glasgow | Germanwatch e.V. und fr.de

Beitrag: Social Media AG

 


 

greetingsfrom+++ Greetings from...

[11.11.2021]

Unsere Parents-Postkarten an alle neuen Bundestagsabgeordneten gingen gestern in die Post! Denn: Die Ampel-Koalition muss Klimaschutz umsetzen und in jeder Entscheidung mitdenken, so dass die Klimakrise nicht zur Katastrophe wird. Daran erinnern wir mit unserer Postkarte! In Glasgow wird gerade internationale Politik gemacht - und auch unsere PolitikerInnen müssen in ihren Wahlkreisen und für Gesamtdeutschland alles tun, dass das 1,5-Grad-Ziel eingehalten wird.

Mehr Infos zur Aktion

Credit: Jörg, OG Leipzig, Beitrag: Social Media AG

 


 

001+++ Braucht gute Klimapolitik den Druck von der Straße?!

[10.11.2021]

Angesichts des immer bedrohlicheren Voranschreitens der Klimakrise fordert Angela Merkel schnelleres Handeln entsprechend den wissenschaftlichen Einschätzungen. "Und da sage ich den jungen Leuten, sie müssen Druck machen, und wir müssen schneller werden", betonte die scheidende Bundeskanzlerin in einem Interview.

Doch Moment: Eine Politikerin fordert "die jungen Leute" auf, den Druck auf die Politik zu erhöhen?

Jahrzehntelang wurden wissenschaftliche Erkenntnisse von der Politik ignoriert, wurde die Brisanz der Klimaveränderungen relativiert und gab es zuletzt auch seitens der Bundesregierung im besten Fall ein mildes Lächeln für die Aktionen und Demonstrationen der Klimagerechtigkeitsbewegung. Und nun soll die Jugend der Welt in die Presche springen, soll für die Veränderung sorgen, zu der Politiker*innen weltweit bisher nicht in der Lage waren - oder das aber nicht wollten? Womöglich fühlen sich "die jungen Leute" ob dieser Forderung einer Politikerin, die beim Klimaschutz 16 Jahre lang Stillstand predigte, eher verschaukelt...

Andererseits: Uns muss bewusst sein, dass Politiker*innen - bestenfalls - die Interessen ihrer Wähler*innen vertreten. Bei der Bundestagswahl stimmten viele Menschen in Deutschland für ein "Weiter so!" und damit gegen die Interessen der jungen Generation. Trotz eigentlich besseren Wissens. Trotz immer dramatischerer Folgen der Klimakrise auch in Europa.

Wollen wir Klimagerechtigkeit und die Pariser Klimaziele erreichen, müssen wir weiterhin auf die Straßen, müssen wir mit vielfältigen Aktionen klarmachen, dass große Veränderungen im politischen Handeln notwendig sind, um die Klimakatastrophe zu verhindern. Für den notwendigen Wandel braucht es den Druck von der Straße!

Und so könnten Angela Merkels Worte (oder auch ähnliche von Barack Obama), von den Zwängen und Fesseln des Politikbetriebs befreit, vielleicht doch ein ehrlicher Aufruf an die Jugend sein.

Beitrag: Social Media AG

 


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