P4F Hamburg: Kommunikationsregeln

Markus Ibold • 27 Juni 2019
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Vereinbarung zur Kommunikation bei P4F in Hamburg – Beschluss vom 26.06.2019

 

  1. Wir kommunizieren gewaltfrei. Unseren Standpunkt machen wir mittels Ich-Botschaften deutlich und zeigen Einfühlungsvermögen gegenüber anderen Standpunkten.

  2. Wir vermeiden Kränkungen und Hetze, sowohl untereinander als auch beim Kommunizieren über Dritte. Dies gilt auch für Personen und Institutionen, deren Handlungen oder Ansichten den Zielen von FFF und P4F entgegenstehen.

  3. Wenn wir Kritik üben, so tun wir dies freundlich und zugewandt und mit dem Fokus auf der eigenen Wahrnehmung. Kritik muss immer sachlich begründet und nachvollziehbar sein. Pauschalisierende Aussagen, insbesondere über Dritte, lehnen wir ab.

  4. Jeder/r gibt sich Mühe, den Chat nicht zu dominieren. Wir überprüfen stets, ob ein Post dem Fortgang der Diskussion zuträglich bzw. dafür notwendig ist.

  5. Notbremse: Falls das Chatverhalten nicht den aufgestellten Vereinbarungen entspricht, können wir ein kommentarloses Stopp-Signal senden.
    Wird dieses Stoppsignal noch von drei weiteren Gruppenmitgliedern unterstützt, sollte(n) die betreffende(n) Person(en) ihre Diskussion beenden und ggf. privat fortführen.

  6. Wer gegen die vereinbarten Richtlinien verstößt, erhält von einem Gruppenadmin eine Verwarnung. Wer ein weiteres Mal dagegen verstößt, wird aus der Gruppe ausgeschlossen.

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