Wuppertal

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Willkommen bei den Parents For Future Wuppertal

Wuppertaler Erwachsene mit oder ohne Kinder solidarisieren sich mit der Fridays For Future-Bewegung!

Wir unterstützen Fridays for Future in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik, weil auch wir - für unsere Kinder und uns selbst - große Sorge haben vor den Klimaentwicklungen, dringenden Handlungsbedarf sehen und die Politik zu effektiven Maßnahmen bewegen wollen. Unsere Unterstützung besteht in einer engen Zusammenarbeit mit Fridays for Future. Wir helfen mit, wo wir als Erwachsene bei Aktionen gebraucht werden. Aber es reicht nicht, wenn wir dieses Thema den Jugendlichen überlassen und nur helfen. Auch wir Älteren müssen etwas tun. Deshalb demonstrieren und protestieren wir selbst und versuchen, die Klimabewegung auch mit vielen Erwachsenen zu einer einflussreichen Größe zu machen.

Wir treffen uns regelmäßig zum Ortsgruppentreffen (genaue Absprachen gibt es immer in unserer WhatsApp-Gruppe).

Hier tauschen wir Informationen aus und planen konkrete Aktionen, um die Klimademos möglichst groß und erfolgreich zu machen. Je mehr wir sind, desto besser, denn wir schaffen mehr, wenn wir es auf viele Schultern verteilen können.

Sprecht uns gerne bei unseren Aktionen an. Um alle Infos zu erhalten, könnt Ihr auch unserer WhatsApp-Gruppe beitreten, uns per Email kontaktieren und/oder an unserem Gruppentreffen teilnehmen.

Forderungskatalog zu mehr Klimaschutz an die Kommunalpolitik, veröffentlicht 21.08.20:

https://documentcloud.adobe.com/link/review?uri=urn:aaid:scds:US:486ce0…

Wichtige und interessante Klimadaten in der PDF:

Klimafakten-Kippelemente.pdf

 

#VonZuhauseKlimaretten

 

Was bedeutet eigentlich Klimaschutz? 

Vielen von uns ist mittlerweile klar geworden, dass die Erderwärmung dringend gestoppt werden muss. Klar, dazu müssen wir CO2 und andere klimaschädliche Emissionen reduzieren. Aber reicht das aus? Kann oder muss noch mehr getan werden?

Der Schutz unseres Klimas erweist sich immer mehr als komplexe Aufgabe. Eine intakte Natur mit hoher Artenvielfalt kann eine Menge CO2 binden und ist resilienter gegen Klimaveränderungen. Somit ist Naturschutz auch Klimaschutz.

Klimagerechtigkeit ist die Voraussetzung für den Schutz von Klima und Natur in allen Teilen der Welt.

Die gute Nachricht: Wir alle haben viele Möglichkeiten, durch unser Konsumverhalten, unseren Lebensstil und politische Einflussnahme eine Änderung herbeizuführen.

Wie das auch und gerade zu Coronazeiten gehen kann, erfährst du hier in unserer Reihe #vonZuhauseKlimaretten.

Von Energiesparen über Ernährung bis Secondhand, von Fahrrad fahren bis Stromanbieter- und Bankwechsel - diese und noch mehr Möglichkeiten möchten wir dir in einer Reihe von 13 Posts näher bringen. Schau vorbei!

Weitere Links zum Thema:

https://www.wwf.de/.../dezember/naturschutz-ist-klimaschutz/

https://krautreporter.de/3685-dieses-buch-hat-mir-gezeigt.

Artenschutz ist Klimaschutz

Unsere Natur besteht aus einem lange gewachsenen, intelligenten Zusammenspiel von Geologie, Pflanzen und Tieren. Nur durch das Zusammenwirken aller Lebewesen und Phänomene ist Leben auf diesem Planeten überhaupt möglich. Wenn eine Art fehlt, kann dies Auswirkungen haben, die nicht vorhersehbar sind.

Ein bekanntes Beispiel sind die Bienen, die dafür sorgen, dass Blüten von Bäumen und Blumen bestäubt werden. Ohne sie wäre das Wachstum von Obst und Gemüse nicht möglich.

In dem Bestsellerroman "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde ist dieses sehr eindrücklich erzählt worden, dieses Buch können wir wirklich empfehlen. Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass es sich für uns direkt bemerkbar macht, wenn bestimmte Tiere und Pflanzen fehlen. Und für sie selbst natürlich auch.

Um einen kleinen Teil zum Artenschutz beizutragen und unseren Planeten in seiner reichen Vielfalt zu erhalten, kannst Du z.B folgende Gewohnheiten in deinen Alltag integrieren:

- Installiere ecosia statt google als Standard-Suchmaschine. Die Suchergebnisse sind fast gleich, aber ecosia pflanzt für Deine Suchanfragen Bäume, die CO2 binden.

- Gestalte Deinen Garten naturnah, also ohne Gifte und mit heimischen Pflanzen. Vermeide es, Flächen zu versiegeln, z.B. durch Kies. Verwende keinen Torf in deinem Garten, denn Torfgewinnung trägt zur Zerstörung von Mooren bei. Intakte Moore speichern viel CO2.

https://www.spektrum.de/.../zuhause-gaertnern.../1846243...

- Wenn Du keinen eigenen Garten hast, nutze öffentliche Flächen oder "Urban gardening", um die Grünflächen in der Stadt auszuweiten.

- Säe bienenfreundliche Blumen aus. Bienen sind in den letzten Jahren durch den Anbau von Monokulturen geschwächt worden und ganze Völker sterben an der Varromilbe. Gut für die Bienen sind Astern, Dahlien, Lupinen, Löwenmäulchen, Ringelblumen, Sonnenblumen, Traubenhyazinthen, Kräuter, Glockenblumen, Löwenzahn, Hahnenfuß, Gurken, Kürbisse, Zwiebeln.

- Kaufe kein Tropenholz, denn das zerstört die Regenwälder. Diese gelten als "Lunge" der Erde. Sie kompensieren im Moment noch unseren CO2-Ausstoß, aber der Zeitpunkt, wo sie das nicht mehr können, rückt immer näher.

- verzichte auf Produkte mit Palmöl, denn für den Anbau werden ebenfalls Regenwälder gerodet.

- Reduziere deinen Konsum von Fleisch und tierischen Lebensmitteln. Der Anbau von Futtermitteln, besonders Soja, ist einer der Hauptgründe für die Regenwaldvernichtung. Ca. 98% der Sojaproduktion werden zu Tierfutter, nur 2% werden für den menschlichen Konsum genutzt.

- Viele weitere Infos gibt es z.B. beim Bund für Umwelt und Naturschutz https://www.bund.net/

Artenschutz

 

Second Hand ist das neue Neu

Alles, was wir kaufen und gebrauchen, benötigt Ressourcen und produziert CO2 bei der Herstellung oder beim Transport. Der Konsum allein in Deutschland auf Kosten unseres Planeten ist immens. Überlege, was Du wirklich brauchst. Ist es wirklich nötig, immer das neueste Modell zu haben? Ich habe mir zum Beispiel jetzt ein gebrauchtes Handy von 2016 gekauft (weil auf dem alten keine App mehr funktionierte). Es kann alles, was ich brauche. Die Neuerungen, die die Anbieter dauernd machen, sollen Dich nur dazu verführen, immer etwas Neues zu kaufen. Aber Du brauchst die meisten Extras nicht. Dabei ist das Vermeiden klimaschädlicher Faktoren nicht schwer.

Das Prinzip ist:

1. Nutze, was Du hast, so lange es geht.

2. Repariere, sofern möglich. Hierbei helfen Werkstätten, Nachbarschaftsorganisationen, Vereine usw.

3. Kaufe möglichst gebrauchte Sachen. Egal, ob Kleidung, Elektronik, Möbel oder Bücher.

4. Leihe Dir Gegenstände aus, bevor Du sie anschaffst. Besonders bei seltener Nutzung. Beispiel: Werkzeuge, Verkleidungen, Küchenutensilien, Bücher usw.

5. Tausche, verschenke oder verkaufe, bevor Du etwas wegschmeißt

6. Falls etwas irreparabel ist, z.B. eine zerrissene Jeans, recycle es oder entsorge es fachgerecht (Beispiel: Elektroschrott zum Recyclinghof)

Weitere Artikel zum Thema:
https://utopia.de/ratgeber/so-kann-bewusster-konsum-die-welt-veraendern/
https://www.smarticular.net/nachhaltig-leben-und-konsumieren-einkaufen-… https://pumpipumpe.ch/map-de/ (Sharing-Community)
https://utopia.de/ratgeber/minimalismus-methoden/ Links für einen klimaneutralen Konsum: Allgemein Secondhand: https://www.fairmondo.de/
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/, https://www.momox.de/
Bücher Bibliotheken in Wuppertal: https://www.wuppertal.de/kultur-bildung/stadtbibliothek/index.php https://www.bib.uni-wuppertal.de/de/startseite.html
Gebrauchte Bücher kaufen: https://www.zvab.com/gebrauchte-buecher.shtml, https://www.abebooks.de/Gebrauchte-Buecher/index.shtml
https://www.booklooker.de/ 
www.rebuy.de Kleidung https://www.vinted.de/
Sozialkaufhaus (Brockenhaus) (Hünefeldstr. 20, Unterbarmen)
https://das-brockenhaus.de/ "Kaufhaus der kleinen Preise" (Wirmhof 16, Elberfeld)
http://www.wuppertaler-tafel.de/48.html?&L=908
Elektronik: https://www.afbshop.de, https://www.refurbed.de/, www.rebuy.de

Tipp für jeden Einkauf: Immer eine Stofftasche dabei haben für ungeplante Einkäufe.

Second Hand

 

Pflanzen machen alle satt, Fleisch macht nur die Erde platt

Essen ist mehr, als nur ein Bedürfnis zu stillen - es kann Freude machen oder auch ein Teil unserer Identität sein. So viel ist sicher: Wir sollten uns nicht nur wegen unserer Gesundheit Gedanken um unsere Ernährungsweise machen. Denn die Nahrungsproduktion ist für etwa ein Viertel aller Treibhausgase verantwortlich. Hiervon lässt sich ein Großteil vermeiden:

- eine weltweite vegetarische Ernährungsweise würde 63 Prozent aller Emissionen einsparen

- durch eine vegane Ernährungsweise wären es sogar 70 Prozent

https://www.spiegel.de/.../uno-bericht-fleischkonsum-ist...

Ein weiterer Tipp für einen klimabewussteren Einkauf ist das Kaufen von regionalen und saisonalen Lebensmitteln. Weite Transporte durch Flugzeuge oder Containerschiffe werden so umgangen. Gewächshäuser werden im Winter mit fossilen Brennstoffen beheizt, deshalb ist alles aus dem Gewächshaus problematisch. Mithilfe eines Saisonkalenders weißt Du immer, was in diesem Monat in der näheren Umgebung geerntet wird, und kaufst so keine Produkte mit einer hohen Emissionslast.

Durch das Einkaufen in Bio-Qualität werden wir und die Umwelt mit weniger Pestiziden belastet, welche unter anderem Einfluss auf die Artenvielfalt und auf unsere Gesundheit haben. Zudem wird für konventionelle tierische Produkte das Futter häufig eingeflogen.

Hier zwei links für Saisonkalender:

https://www.regional-im-alltag.de/saisonkalender/

https://www.regional-saisonal.de/saisonkalender

Vor dem Hintergrund der Klimakrise und immer häufigeren Trockenperioden ist auch der Wasserverbrauch für die Fleischherstellung problematisch: Rindfleisch schlägt mit 15.490 Litern, Schweinefleisch mit 4.730 Litern und Geflügel mit 4.000 Litern pro Kilo zu Buche. Das wassersparendste Lebensmittel dagegen ist die Tomate mit “nur” 110 Litern Wasser pro Kilo. Die zehn Lebensmittel mit dem geringsten Wasserverbrauch sind allesamt Gemüse- und Obstsorten: Karotten, Kartoffeln und grüner Salat sind mit je unter 250 Litern Wasser besonders sparsam. Eine Einschränkung des Fleischkonsums reduziert also den individuellen Wasser-Fußabdruck: Bereits ein fleischfreier Tag pro Woche spart genug Wasser, um 1,5 Jahre täglich warm duschen zu können!

Das Einsparen von Müllbergen ist möglich, indem wir unverpacktes Obst und Gemüse, beispielsweise in Beuteln, einkaufen. Außerdem lassen sich auch durch Umsteigen auf Leitungswasser weite Transportwege und das Aufkommen von Plastik vermeiden.

Für die Produktion von nicht recyceltem Plastik wird Rohöl benötigt.

Hier kannst Du deutschlandweit Deine Trinkflasche wieder auffüllen lassen: https://refill-deutschland.de/

Fleischfrei

 

Lebensmittel retten - rette Essen und das Klima gleich mit!

- 75 Kilogramm an Lebensmitteln im Durchschnitt wirft jeder von uns jährlich in den Müll. Das sind 30 Säcke Kartoffeln (à 2,5 kg) oder rund 188 Pakete Hackfleisch (à 400g). Weil uns das Essen entweder nicht schmeckt, doppelt gekauft wurde, einfach vergessen wurde oder nicht appetitlich aussieht. (Studie des Thünen-Instituts, 2019)

Durch das übermäßige Erzeugen und Wegwerfen von Lebensmitteln entstehen sehr viel CO2 und Methan. Besser: Verschenke Lebensmittel z.B. an deine Nachbarn.

Indem Lebensmittel zuhause nicht mehr in der Mülltonne landen, sparen wir jährlich 370 kg CO2 ein (Seth Wynes and Kimberly A Nicholas 2017 Environ. Res. Lett 12). Das entspricht der Menge von rund 30 neuen Smartphones (à 30 kg CO2)

Auch Vereine wie Foodsharing setzen sich aktiv gegen unnötige Verschwendung von Lebensmitteln ein, indem sie die Lebensmittel der Supermärkte abholen, bevor sie in den Containern landen. In vielen Städten kannst du auf diesem Weg gerettete Lebensmittel erhalten.

Also was tun?

- Kühlschrank nicht voll packen

- Einkäufe planen (z.B. mit einer Liste)

- Lebensmittel verschenken, bevor sie ungenießbar werden.

(Ich habe letztens alten Pfefferminz-Fondant im Abstellraum gefunden, den niemand verarbeiten wollte. Doch nach einem Eintrag in einer Facebook-Gruppe wollten einige Menschen diesen abholen.)

- Lebensmittel halten meistens länger als das Mindesthaltbarkeitsdatum anzeigt. Um zu beurteilen, ob Lebensmittel noch genießbar sind, besser die eigenen Sinne einsetzen!

- An Foodsharing- und anderen Lebesmittelrettungs-Programmen teilnehmen. Infos: https://foodsharing.de

Infos zu Lebensmittelverschwendung gibt es hier: https://www.bzfe.de/.../lagern.../lebensmittelverschwendung/

Essen retten

 

Essen und Trinken ohne Müll

Lebensmittelverpackungen bestehen oft aus problematischen Materialien wie Plastik oder Aluminium. Große Teile davon landen in den Meeren und als Mikroplastik in unseren Körpern. Bei der Herstellung der Verpackungen werden Ressourcen verbraucht und CO2 freigesetzt. Gute Gründe, auf Verpackungen soweit wie möglich zu verzichten!

To-Go Becher z. B. sind ein Riesen-Umweltproblem, da die meisten nicht recycelt werden können. Täglich werden Millionen davon nach ca. 15 min Gebrauch weggeworfen. Auch Brötchentüten werden nur superkurz benutzt. Da sie beschichtet sind, gehören sie eigentlich nicht ins Altpapier. Wenn Du Fastfood kaufst, wird die Verpackung, oft ist es Aluminium, ebenfalls nur sehr kurz verwendet und landet gleich im Müll.

All das kannst du mit wenig Aufwand anders lösen:

Es gibt nichts Schöneres, als unterwegs eine Pause mit schönem heißen Tee oder Kaffee aus der Thermosflasche zu machen. Alternativ kannst du einen leeren Becher von zuhause mitnehmen und auffüllen lassen. Für Kaltgetränke nimm z.B. Edelstahlflaschen oder Glasflaschen. Für Essen gibt es Metallbehälter oder alte Gläser mit Deckel. Dosen aus Plastik gehen notfalls auch, wenn sie lange halten. Dort hinein kannst Du Dein Essen geben lassen - oder Du nimmst direkt etwas von zuhause mit.

Kaufe im Laden möglichst große Portionen oder Nachfüllpackungen, die Du zuhause umfüllen kannst.

Oder kaufe gleich unverpackt, z.B. hier:

https://ohnewennundaber.jetzt/

@ohnewennundaber_unverpackt

Auf dem Markt z.B. können die Einkäufe auch gleich in mitgebrachte Behälter gegeben werden. Dies alles schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Einzige Anstrengung: Man muss schon zuhause dran denken und sich alles selbst vorbereiten. Aber das schaffst Du!

No to Go

 

Schenke Gutes - für Mensch und Umwelt

#VonZuhauseKlimaretten

Immer wieder schenken wir Dinge, weil wir denken, dass es erwartet wird. Viele Geschenke landen leider nach kurzer Zeit in der Ecke oder im Mülleimer. Gerade Billigware macht oft nicht wirklich Spaß.

Wir finden: Gekaufte Geschenke machen nicht unbedingt die meiste Freude. Besser kommen oft persönlichere Geschenke an.

Kannst Du vielleicht selbst etwas bauen/basteln?

Oder etwas verschenken, was Du nicht mehr brauchst?

Worüber sich jede und jeder freut, ist Zeit! Ein Gutschein, um etwas gemeinsam zu unternehmen oder für ein gemeinsames Projekt schont die Umwelt und macht das Leben schöner. Oder Du übernimmst für die/den Beschenkte/n eine Erledigung, damit er/sie mehr Zeit hat. Viele Menschen würden sich sicher auch über geschenkte Hilfestellung bei einer Sache freuen, die sie nicht alleine schaffen. Frag doch einfach mal, was deine Lieben sich wünschen.

Auch eine gute Idee: Schenke etwas, was der Umwelt hilft oder zumindest etwas, was lange hält.

Schenke Bäume, z.B. über https://www.primaklima.org/

Schenke eine Spende, z.B. über https://www.oxfam.de/ oder https://www.greenpeace.de/

https://www.worldvision.de/spenden/das-gute-geschenk

Denke auch daran, dass Geschenkpapier nur kurz benutzt und dann gleich weggeworfen wird. Vielleicht kannst Du gebrauchtes Geschenkpapier aufheben und wieder verwenden? Manche Familie macht das seit vielen Jahren so, und die Kinder lieben den bunten Turm aus unterschiedlichem Papier, das sie immer wieder erkennen. Oder packt euer Geschenk mal in Zeitungspapier, Tücher oder Kalenderblätter ein. Das sieht immer toll aus!

Schenke Gutes

 

Sauber werden - Waschmittel & Co einfach selbst gemacht

Wer kennt das nicht: Zig verschiedene Plastikflaschen und -dosen in Bad und Küche. Werbung und Handel machen uns glauben, dass wir für jeden Anwendungszweck bei Kosmetik oder Reinigung ein extra Mittel brauchen. Aber stimmt das?

Auf diese Weise geben wir nicht nur viel Geld aus, sondern verursachen auch eine Menge Plastikmüll und haben einfach zu viele Platzfresser zu Hause rumstehen.

Viele effektive Kosmetik- oder Reinigungsmittel lassen sich ganz leicht selbst herstellen, oft mit einfachen Zutaten, die man immer da haben kann. Das ist in vielen Fällen auch gesünder, weil mensch so auf schädliche Chemikalien verzichtet.

Vielleicht kennst Du schon das Buch "5 Hausmittel ersetzen eine Drogerie" von smarticular:https://smarticular.shop/.../fuenf-hausmittel-ersetzen...

Viele Tipps bekommst Du natürlich auch online, z.B. hier:

https://smarticular.net/haushaltsprodukte-die-du-immer...

https://ecowoman.de/.../selbstgemachte-naturkosmetik-271

https://utopia.de/.../hausmittel-putzmittel...

Gute Erfahrung haben wir z.B. mit Kalkreiniger, WC-Reiniger, Glasreiniger, Zahncreme, Körperöl, Allesreiniger, Kastanienwaschmittel, Haarshampoo und -spülung ...

Beispiel Zahnpasta: 4-5 EL Kokosöl leicht erwärmen, 2-3 EL feines Natronpulver unterrühren, in ausgekochtes Schraubglas füllen und abkühlen lassen, fertig :-)

Praktischer Nebeneffekt: Abgefüllt in einen schönen Behälter hast Du immer ein persönliches und nachhaltiges Geschenk zur Hand!

Sauber werden

 

 

 

Veranstaltungen:

 

Infostand mit Waffeln

Sonntag, 19.09.21, ab 14.00 in Utopiastadt, Nordbahntrasse 

 

 

Globaler Klimastreik

24.09.21, 15:00 Uhr ab Bahnhofsvorplatz Hbf Wuppertal

 

 

Offenes Ortsgruppentreffen 

Nächstes Treffen: Termin in Planung, online oder im Café Hutmacher, 
Mirker Bahnhof. Die Entscheidung und ggf. der Zoomlink werden in der WhatsApp-Gruppe 
bekannt gegeben, oder per email auf Anfrage :-)

Hauptthemen:
- Organisation Waffel- und Infostand an der Nordbahntrasse Anfang September
- Globaler Klimastreik 24.09.21, Unterstützung für Wuppertal

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Nach Lockerung der Coronaschutz-Maßnahmen finden unsere Treffen oft wieder persönlich statt, in der Regel dienstags 14tägig, Ort: Café Hutmacher bzw. Utopiastadt beim Mirker Bahnhof, sonst nach
Absprache.

Bitte erkundigt euch bei Interesse über die angegebenen Kontaktwege.

(Hutmacher, Mirker Bahnhof 48, 42105 Wuppertal) 

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Bei unserem Gruppentreffen könnt Ihr euch unverbindlich in entspannter Atmosphäre über unser Engagement informieren und bei Interesse gerne regelmäßig mitmachen. 

Am besten nehmt Ihr vorher kurz über WhatsApp oder email Kontakt auf.

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Arbeitsgruppen

Ortsgruppe

Themen

Mitarbeit bei der Mobilisierung für und direkte Unterstützung von FridaysForFuture-Aktionen.

Info-Aktionen / -Stände zu Klima- und Umweltthemen

 

Erreichbarkeit

Ihr findet uns bei WhatsApp und erreicht uns per Email: wuppertal@parentsforfuture.de

Unter unserem Linktree findet Ihr auch unsere Facebook und Twitter-Seitenhttps://linktr.ee/P4F_Wtal