Zusammenfassung: Stadtplanung und Bauwesen

Jens Mühlhoff • 25 Februar 2021
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Stadtplanung und Bauwesen inkl. Wärme

Herr Herrmann, CDU

Herr Storz, SPD

Frau Wehinger, Grüne

Herr Bumiller, FDP

Herr Segbers, Die Linke

Herr Gretzki, Klimaliste

In welcher Form ist eine umfangreiche energetische Sanierung für Gebäude geplant? Welche Pläne unterstützen Sie, den Gebäudebereich klimaneutral zu gestalten?

Weiterentwicklung des erneuerbare Energie gesetzes soll Anreize liefern. Photovoltaik bei neubau  soll Pflicht werden, ausser der Wohnanteil übersteigt 5 % der überbauten Fläche  Grundsätze des nachhaltigen Bauens werden

PV Pflicht für Neubauten .Neue Stadtquartiere: Wärmepumpen und Quartierslösungen. Altbau z.T. schwierige Wärmedämmung. Förderprogramme zu Heuzungserneuerung, Fenstertausch, Dachdämmung

Kreisstädte und Land-kreise müssen eine Wärmeschutzplanung vorlegen mit 5 Mass-nahmen. Förderung energetischer Sanierung. Sanktionen waren in der Koalition nicht durchsetzbar, aber von den Grünen gewünscht.

PV Pflicht auf Wohngebäuden. Weg von Beton hin zu Holzbau. Recyclingbeton

Freiwilligkeit der Sanierung/ des Baus ist oberstes Gebot für alle privaten Gebäude. PV Anlagen auf öfentlichen Gebäuden hält er für sinnvoll.

Verpflichtung zu Solarenergie und Wärmedämmung bei Neubauten. Bestandsbauten sollen auch verpflichtend saniert werden, dies darf aber nicht allein auf die Mieter abgewälzt werden.

Viele bisherigen Verordnungen sind ein Desaster. Er setzt auf regelmässiges Monitoring der Massnahmen ausserhalb der politischen Prozesse, nur ijm Hinblick auf die globale Zielerreichung . Sanierung mit Styropor ist oft unsachgemäss, die Entssorgung schwer. Leicht zu dämmende, simple Gebäude, langlebiger und mehr in die Höhe und Tiefe.

Planen Sie eine verpflichtende klimaneutrale Wärmeversorgung der Kommunen?

Verpflichtende kommunale Wärmeplanung für Kommunen mit mehr als 20000 Einw.um Möglichkeiten aufzuzeigen. Keine Pflicht zur Klimaneutralität. Es gibt Anreize (CO2 Bepreisung, Förderung bder Solarspeicher)

Zukunftsmusik. Kommunen müssen Vorreiterrolle übernehmen

Ziel: verpflichtende Wärmeplanungen auch für kleinere Gemeinden

nein

ja

Ja, mit kurzer Umstellungszeit. Da es hier schon Fortschritte gibt ist es nicht unmöglich. Problem: Privateigentum

  Wird in zukünftigen (auch privaten) Bauvorhaben der Erhalt und die Förderung der Biodiversität berücksichtigt?

Keine Antwort zu den Bauvorhaben

Vorgaben zur Bepflanzung und Gestaltung der Gärten. Blühstreifen auf städtischen landwirtschaftl. genutzten Flächen

Verbot von Schottergärten  Verpflichtung, ein heimisches Gehölz zu pflanzen. Mehr heimische Gehölze im öffentlichen Bereich und insektenfreundliche Beete. Pestizideinsatz  im privaten und kommunalen Bereich auf 40-50% reduzieren.  Schottergärtenverbot ausweiten auf Bestand. Wir streben auch eine Reduktion der Lichttverschmutzung an. Z.B keine nächtliche Beleuchtung von kulturellen Bauten.

Verbot von Schottergärten

Biodiversität ist unterschätztes Thema. Regelungenb, die der Versiegelung von Böden entgegenwirken

Ausweisung ausreichend grosser Habitate komplett unberührter Natur. Wiesen die nicht gebraucht werden sollten wild wachsen dürfen. Biodiversität ist ein Kernanliegen. Es muss unbedingt mehr naturbelassene Gebiete ohne Nutzung geben.