Euskirchen

Yeah - die Parents Euskirchen / Nordeifel treffen sich

Irgendwie wurde es Zeit, sich mal an einen Tisch zu setzen, sich auszutauschen und zu schauen, was wir Parents denn in 2020 stemmen wollen und können.

Diese Zeit wird am 08. März gekommen sein, wenn wir uns im beschaulichen Mechernich treffen und zwei Stunden miteinander verbringen werden. Wer noch dazustoßen möchte: E-Mail an euskirchen@parentsforfuture.de. Interessierte, Mitmachende, Aktive sind herzlich willkommen.

Willkommen bei den Parents For Future im Kreis Euskirchen und Nordeifel

Wir sind eine Gruppe von Eltern, Großeltern und anderen erwachsenen Menschen, die in Solidarität zur Fridays For Future Bewegung stehen. Unser Ziel ist es, die jungen Menschen in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik zu unterstützen. Die Gruppe ist offen für ALLE erwachsenen Unterstützer*innen – ob sie nun selbst Kinder haben oder nicht.

Mach mitKreis Euskirchen und Nordeifel, die ländliche Region

Seid Ihr schon einmal in unserer Region, gar im Nationalpark Eifel gewesen? Schön hier, oder nicht?

Das finden auch wir, die wir hier leben. Doch weil hier leben, sehen wir die Veränderungen, im Wald, bei der Tierwelt, bei den Gewässern. Wir sehen: die Klimakrise macht auch vor einem Nationalpark nicht halt. Wie sollte sie auch?

Gerade deshalb, sozusagen mitten aus der natürlichen, geschädigten naturnahen Umgebung heraus, kommt unser Engagement mit den Schwerpunkten:

 

  • Die wachsende Gruppe Jugendlicher von FridaysForFuture so gut wir können zu unterstützen,
  • die Vernetzung mit anderen Gruppen der Voreifel voranzutreiben und in kleineren Städten wie Zülpich oder historischen Orten wie Monschau Präsenz zu zeigen.

Bildnachweis: Fotos Ellen Trude

 

Veranstaltungen

Treffen der Parents am 08.03.2020

 

Arbeitsgruppen

interne Kommunikationsgruppe

 

Erreichbarkeit & Mitmachen

Wir sind bei WhatsApp

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Außerdem erreicht Ihr uns per E-Mail: euskirchen@parentsforfuture.de

Klimanotstand in Schleiden

Im Juli reichten wir bei der Stadt Schleiden einen sog. Bürgerantrag ein mit dem Ziel der Anerkennung des Klimanotstands. Ein wenig kamen die Sommerferien in die Quere, ein wenig die Vorschriften laut Gemeindeordnung. Doch dann kam unser Antrag im Haupt- und Finanzausschuß und schließlich in der Ratssitzung im September zur Abstimmung.

Am 26.09.2019 erkannte der Rat der Stadt Schleiden den Klimanotstand an. Bei nur zwei Enthaltungen eine überwältigende Mehrheit. Unseren Antrag und Vorschläge für Maßnahmen können hier nachgelesen werden: p4feu_antrag_klimanotstand.pdf

Wir denken, zur Stadt Schleiden ist wichtig zu wissen, dass wir hier keine großstädtischen Dimensionen und damit auch nicht die Probleme der Großstädte vorfinden. Zur Stadt Schleiden gehören 18 Ortschaften, verteilt am Rande des Nationalparks Eifel. Also absolut ländlicher Raum. 

Die kommunale Verwaltung erstellte bereits 2011 ein Klimaschutzkonzept, von dem etliche Maßnahmen umgesetzt wurden, andere in fortlaufender Anwendung sind, z. B. LED für Straßenbeleuchtung. Um so erfreuter waren wir von P4F, dass wir auch von städtischer Seite volle Unterstützung für unseren Antrag fanden. Nicht zuletzt aufgrund unserer Initiative wird in Schleiden ab 01.01.2010 ein offizieller Klimaschutzbeauftragter das Klimaschutzkonzept weiter voranbringen. 

In der Tagespresse wurde dieser wichtige Beschluss leider völlig ignoriert. Um so mehr freut uns die Berichterstattung im Wochenspiegel des Kreises. Und das Gute daran: der Wochenspiegel kommt in jeden Haushalt. Hier der Artikel vom 13.11.2019

 

Bericht Wochenspiegel

 

#NeustartKlima am 29.11.2019 in Erftstadt

NeustartKlima Erftstadt

150 - 200 Personen setzten in Erftstadt erneut ein deutliches Zeichen, denn mit #NeustartKlima fand die zweite Demonstration statt. Mit den großen Veranstaltungen wie Köln, München usw. kann Erftstadt zahlenmäßig nicht mithalten, sehr wohl aber an der Intensität der Gespräche: mit Bekannten, mit Fremden, mit Personen, die plötzlich ein Stück des Weges mitgehen. Letzteres zum Beispiel eine ältere Frau, die ihren Einkaufsweg änderte, sich uns anschloss, weil sie sich verantwortlich fühlte für die Welt, wie sie jetzt ist. Toll war es.

 

 

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